Mirjam Mieschendahl beschäftigt sich gerade mit...

 
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hallo outlook, auf wiedersehen gmail

fühl mich ein paar jahre zurückversetzt, bei meinem allerersten job nutzten wir outlook, hatten ein laufwerk, auf dem es eine riesen ordnerstruktur gab, das wir permanent mit zusätzlichen infos, daten und dokumenten fütterten, es gab viele extra zugänge für geschütze bereiche, die man immer wieder neu aufrufen, eingeben musste und zuhause arbeiten war irgendwie auch nicht sauber, projektmanagement war mühsam und die leute waren permanent damit beschäftigt viele dokumente anzulegen....die letzten jahre dann immer mehr auf reines online arbeiten umgestiegen, gmail ist mein gedächnis, text & tabellen mein aufbewahrungsort, analytics und eigene reportingcenter sagen mir, was passiert, basecamp das projektmanagementtool und so weiter. jetzt bin ich wieder back to the roots, wieder bei outlook und co, eines meiner projekte, bei denen ich jetzt bin, nutzen diese infrastruktur. ich muss also mit beiden systemen parallel arbeiten...einen vorteil hat natürlich die ganze outlook geschichte, sollte google pleite gehen, oder doch ganz böse sein, dann fährt man hier auf der sicheren seite, aber effektiver, schneller und ortsungebundener arbeitet es sich anders einfach besser

Comments (1)

Jun 16, 2009
Paul said...
hm, hat schon vorteile dieser Verteilte Zugriff. Bei mir auf arbeit sind diverse Google Dienste aus Informationssicherheitsaspekten gesperrt. Gibt aber ein nettes plugin, dass Outlook Kalender mit Google synct.

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