Mirjam Mieschendahl beschäftigt sich gerade mit...

 
« Back to blog

dick doof und arm, oder wie macht man einen bestseller

lese gerade das aktuelle zeit dossier(leider nicht oinline), wer verstehen will, wie die offline buchwelt tickt->unbedingt lesen.
mir als leser ging auch ein licht auf, nämlich warum ich im buchhandel immer die gleichen autoren und bücher auf den tischen sehe. einmal bestseller = sicherer platz in der auslage, egal ob das buch toll ist, oder nicht. ich habe oft den verdacht, dass ich die perlen gar nicht mitbekomme. aber ich gehöre halt auch zu den typischen lesern, kaufe im buchladen zufällig, also die sachen, die mich dort ansprechen, informiere mich einfach zu wenig vorab. buchregale in den buchläden werden übrigens tapete genannt, sind reine deko.

Loading mentions Retweet

Comments (0)

Leave a comment...

 
Got an account with one of these? Login here, or just enter your comment below.
Posterous-login    Connect    twitter