Mirjam Mieschendahl beschäftigt sich gerade mit...

 

danke an dirk rumpff, der mich gerade mit seiner musikzusamnmenstellung zärtlich in den laufhimmel gebeamt hat

  <span>OFFtrack August 26th 2009  by  dirkrumpff</span>

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aufmerksamkeit führt zu aufmerksamkeit

gerade hat jemand etwas schönes über meep getwittert, das hat dazu geführt, dass ich mich hinsetze (morgens um 7) und ein mail an eine gastro liste schicke, mit der bitte, meep zu testen. lustig, wie ich funktioniere. angenommen jetzt würden noch ein paar menschen mehr sich meep anschauen, ich wette, ich geh los und versuch geld aufzustellen, damit wir weiter programmieren lassen können. so kann man mich dann wohl in den ruin führen :-)

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musik, meine vernachlässigte liebe

ich war echt schon mal mehr drin, hab mich in plattenläden rumgetrieben, im netz nach neuen perlen gesucht, zeitschriften durchstöbert und natürlich jeden tag stundenlang musik gehört..listen angelegt, all das also, was musikverrückte in der regel tun...heute morgen bin ich aufgewacht und hatte lust auf neue musikentdeckungen, problem, ich wußte plötzlich nicht mehr, wo ich überhaupt gute empfehlungen bekomme, oder vielmehr rausbekomme, was sich in bestimmten genres getan hat...ich war zu lange nicht mehr auf der jagd, sondern hab mich bequem von den i-tunes radiostations beschallen lassen, ohne richtig hinzuhören. bin dann bei meiner suche auf aupeo.com gestossen, ähnlich wie lastfm, ein musik empfehlungsdienst basierend auf einen künstler, den man eingibt, oder genre, stimmung etc. der algorithmus ist vom frauenhofer institut entwickelt...das hat mich neugierig gemacht, besser als lastfm, oder genius?
nein, ist es nicht, mir kam es vor, als ob sie zu wenig titel im katalog haben, weil sie immer die selben künstler ausspucken, aber hab trotzdem was gefunden, was mich begeistert hat

ellen allien
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ray lamontagne, futter für mein schmerzherz, außerdem liebe ich singende bärtige männer:)
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plattformen mit thema tun sich leichter

wieder was gelernt: es ist viel einfacher eine plattform in schwung zu bringen, die ein thema hat, zum beispiel 'bücher', als eine, die viele themen hat, wie bei groops.
die themenfindung für aktionen geht bei lovelybooks, wie von selbst, der gemeinsame nenner sind die bücher und die liebe dazu. das tolle daran, bücher sind ein 'nachwachsender rohstoff'. es gibt immer wieder neue bücher, geschichten, autoren, über die man berichten kann. bei groops stehen die real life treffen im vordergrund, aber zum thema 'treffen' an sich, gibt es einfach nicht so viel zu sagen, die muss man machen und gut ist. umso schöner, dass wir groops in die gänge gebracht haben, aber mühelos ist etwas anderes.

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die weber weben das web

ich stell immer wieder fest, ich liebe es, wenn die menschen im mittelpunkt meines tuns stehen, ich finde es toll, wenn menschen einfach etwas machen aus spass an der freude, ihren input liefern, sich einbringen, schöpferisch tätig sind. das internet ist wie ein webrahmen, jeder hat sein webschiffchen in der hand und kann sein faden hinzufügen. grausam wäre es, wenn das internet nur aus shops und zertifizierten informationsquellen bestehen würde. der teppich wäre löchrig und das muster fad. wie ich darauf komme? gestern sind wir mit dem award 'leser-rezension 2009' auf lovelybooks gestartet, sozusagen eine auszeichnung für die 'weber', die ja selten im licht der öffentlichkeit stehen. uns ist ja meistens nicht bewußt, wie nützlich der user generierte content ist, wir nehmen ihn als gegeben hin. um hier ein bewußtsein zu schaffen, wie toll und hilfreich dieser nutzer generierte content ist, gibt es jetzt diesen award. jeder kann seine rezension einreichen, eine jury bestehend aus deutschen autoren kürt diejenige rezension zum gewinner, die am meisten lust auf das besprochene buch macht. zu gewinnen gibt es auch was, allle rezensionen werden im zeit magazin abgedruckt und der gewinner fährt zur verleihung des buchpreises

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CPSA, ein neues Pricing Modelle für social Media?

brauchen wir noch ein neues Pricing Modell? Im deutschsprachigen Raum ist ja noch nicht mal CPE (Cost per Engagement) angekommen...auf MediaPost gibts aber eine schöne Aufstellung samt Erklärung + Abgrenzung der Modelle voneinander

  • Cost Per Impression (CPM): It’s great for branding, which is the overarching strength of social media. But the value marketers get from social marketing isn’t just exposure — it’s something deeper.
  • Cost Per Click (CPC): The model that made Google what it is won’t do the same for Facebook, at least not on the same kind of scale. CPC is tailor-made for direct-response marketers, while social media is centered on building relationships. This is the classic “square peg/round hole” issue.
  • Cost Per Action (CPA): We should be able to put this to rest easily, as marketers shouldn’t be driving a relationship-building vehicle on a conversion track.
  • Cost Per Engagement (CPE): This gets closer, as some engagement metrics translate well to various social marketing programs, such as time spent with a widget or percentage of a shareable video viewed.When you want exposure, traffic, conversions, or interactions, each of these four pricing models comes in handy. But social marketing, when done right, achieves something much different: relationships. How does that fit in neatly with these pricing models?

To that end, I’ll throw out a fifth model: Cost Per Social Action (CPSA). It’s for any action with a distinctly social quality that leads to either new relationships (such as through “viral” referrals or acquiring new followers and fans) or deepening existing relationships (such as through “likes,” comments, responses, and ratings).

hier weiterlesen

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aber das ist schön - damien rice b sides

Moody Monday by Damien Rice  
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wenn sie dann der mut verläßt...

...oder warum social network kampagnen nicht funktionieren.


ärger mich gerade, aber habs in den letzten jahren dann doch zu oft erlebt... seit 10 jahren habe ich zu tun mit so genannten social media (network, community, beziehungs, special, was auch immer) kampagnen,  (die oft keine sind, nur so tun als ob, hauptsache ein buzz word wird verwenden).

bisher war ich immer in der rolle, dass eine agentur, oder endkunde kam und irgendwas mit community machen wollte, so richtig integriert, auf augenhöhe, den dialog mit den menschen suchend...hahaha, aber das steht meistens nur auf dem briefing papier, heraus kam dann doch oft genug eine verkappte bannerkampagne, getarnte advertorials, völlig hirnlos und meistens auch erfolglos, weil solche einfallslosen kampagnen funktionieren nur mit enormen werbedruck, den man dann mit viel geld aufbaut, oft genug erlebt, dass das auch nichts nützt.

irgendwo zwischen idee, erstem briefing und umsetzung verlässt sie dann der mut, hilfe, die kunden könnten tatsächlich zu meinem produkt was sagen, was mache ich bloß, oder banner sind doch auch schön. oder es wurde alles schon im vorfeld so zurecht gestutzt und zerredet, dass eigentlich gar nichts mehr übrige blieb...naja kein wunder, wenn tausend verantwortliche ihren senf dazu geben, aber keiner ein risiko eingehen will...was neues versuchen, die ausgetretenen pfade verlassen.

schade, schade und jetzt mal wieder eine anfrage bekommen, diesmal eine social media kampagne communityübergreifend zu konzipieren, dachte ehrlich, hui jetzt ist der magische moment da, da kann man was gescheites machen, diesmal sitzt man nicht ganz am ende der kette, sondern hat die chance ideen reinzubringen, umzusetzen, zeigen was eine harke ist, das social media kampagnen ganz wunderbar funktionieren können für die nutzer und für den kunden...aber wie es ausschaut, wirds wieder eine bannerkampagne...woran scheiterts? dem kunden ist es nicht ganz so wichtig, wie sein geld ausgegeben wird, die offline agentur berät zu online fragen und ach ein allgemeines unverständnis wie communities, social networks funktionieren...der weg ist doch weiter als gedacht....naja ich geh jetzt ne runde schmollen:)
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ein test

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meine tour kultur

den hintern hochbekommen auf konzerte, ins theater, oder einfach nur rausgehen, mal was anderes sehen....hab das sträflich vernachläßigt, die woche allerdings wieder viel aufgeholt, war im theater und auf drei konzerten...
gestern der ultimative höhepunkt marla glen auf den afrika tagen in wien. sie hat den groove und ist einfach furchtbar cool, im sinne von locker und witzig, sie hat das gewisse etwas, keine ahnung, ob mann, oder frau.... ich habe mich sofort verliebt:) die stimme, der rythmus, dazu die leute, die süßen rauchschwaden, ich irgendwann auch wie in trance, hab auch nur noch lachen können, an dem spritzer kann es nicht gelegen haben, solche momente sinds, da wünsche ich mir, die stunden mögen sich bitte wie jahre anfühlen....

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