Mirjam Mieschendahl beschäftigt sich gerade mit...

 

mich trifft es auch: daily business

je mehr ich im tagesgeschäft eingebunden bin, desto weniger mach ich research, probiere neue tools aus, blogge, oder twittere ich. hab einfach keine zeit. dabei mach ich gerade auch ganz neue erfahrungen, über die ich schreiben könnte. mitten drin in den budgetplanungen für das nächste jahr, in vielen meetings, wovon ein paar ganz interessant sind, lerne wann bücher bestseller werden, wann nicht, wir starten bei lovelybooks gerade viele aktionen: facebook connect, android app, iphone app, den leserpreis und, und, und manche funktionieren, manche nicht. darüber würde ich gerne schreiben...vielleicht wird ja alles irgendwann wieder etwas weniger daily

 


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der frauenversteher in unserer familie...

....er kommt oft daher geschlendert und fragt mit einem entzückenden lächeln , ob man bißchen kuscheln will, normalerweise muss man jungs in dem alter doch zwingen:-)


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schönstes buchcover und mein schönstes pic von der buchmesse

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der schönste moment auf der buchmesse

war eine taxifahrt nachts zurück vom fischerverlags fest. gutes gespräch mit dem taxifahrer geführt über laubrascheln, in der natur rumlaufen und das das abhängen im netz total überbewertet wird, das leben findet woanders statt. nach dem ganzen small talk, hektischem rumgerenne auf der messe, mal eine wirkliche begegnung, die mich beeindruckt hat. aus dem nichts ein gutes gespräch begonnen, hätte der hotelportier mich nicht zum aussteigen gezwungen, wären wir wohl noch ein bißchen länger im taxi gesessen...

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dick doof und arm, oder wie macht man einen bestseller

lese gerade das aktuelle zeit dossier(leider nicht oinline), wer verstehen will, wie die offline buchwelt tickt->unbedingt lesen.
mir als leser ging auch ein licht auf, nämlich warum ich im buchhandel immer die gleichen autoren und bücher auf den tischen sehe. einmal bestseller = sicherer platz in der auslage, egal ob das buch toll ist, oder nicht. ich habe oft den verdacht, dass ich die perlen gar nicht mitbekomme. aber ich gehöre halt auch zu den typischen lesern, kaufe im buchladen zufällig, also die sachen, die mich dort ansprechen, informiere mich einfach zu wenig vorab. buchregale in den buchläden werden übrigens tapete genannt, sind reine deko.

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Not the first, but the last

finde ich schön mit dem nobelpreis, auch wenn sich alle aufregen...


mirjam --

This morning, Michelle and I awoke to some surprising and humbling news. At 6 a.m., we received word that I'd been awarded the Nobel Peace Prize for 2009.

To be honest, I do not feel that I deserve to be in the company of so many of the transformative figures who've been honored by this prize -- men and women who've inspired me and inspired the entire world through their courageous pursuit of peace.

But I also know that throughout history the Nobel Peace Prize has not just been used to honor specific achievement; it's also been used as a means to give momentum to a set of causes.

That is why I've said that I will accept this award as a call to action, a call for all nations and all peoples to confront the common challenges of the 21st century. These challenges won't all be met during my presidency, or even my lifetime. But I know these challenges can be met so long as it's recognized that they will not be met by one person or one nation alone.

This award -- and the call to action that comes with it -- does not belong simply to me or my administration; it belongs to all people around the world who have fought for justice and for peace. And most of all, it belongs to you, the men and women of America, who have dared to hope and have worked so hard to make our world a little better.

So today we humbly recommit to the important work that we've begun together. I'm grateful that you've stood with me thus far, and I'm honored to continue our vital work in the years to come.

Thank you,

President Barack Obama


 

Paid for by Organizing for America, a project of the Democratic National Committee -- 430 South Capitol Street SE, Washington, D.C. 20003. This communication is not authorized by any candidate or candidate's committee.

 

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buchmesse, meine erste

nächste woche gehts auf die buchmesse, ich stell mir das so vor, wie die cebit, obwohl ich leidenschaftlich lese, hat mich bisher nie das drumherum interessiert, jetzt hat es mich aber zu interessieren, verfolge die news, pressemeldungen...alles ist aufgeregt, der sagt ab, amazon bringt was raus, hier ebooks, dort was anderes, die hält eine lesung...chacka, die buchbranche macht sich auf den weg...twitternd werden verabredungen getroffen und die besten tipps weitergeleitet, an welcher frankfurter hotelbar man nachts noch den autor xyz antreffen kann, hoffentlich betrunken...was soll ich sagen, hoffentlich vergeht mir nicht die lust an büchern, entmystifikationsgefahr...bin gespannt und werde berichten, was ich da so erlebe

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Filed under  //   frankfurter buchmesse  

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mit aussicht

ich steh einfach auf terrassen mit ausblick :-) und bisher hat die hier in malaga, den schönsten. zugspitze, letzte woche, war auch nicht schlecht, aber wasser liegt mir einfach mehr...
aber nicht nur die terrasse war in dieser woche interessant, ich habe in stuttgart die gelegenheit gehabt ein bißchen besser die verlagswelt kennenzulernen, lustig ist die, besonders die männer mit  den riesen bärten..... o sole mio! aber um beim thema aussicht zu bleiben, schöne aussichten planen wir gerade auch bei lovelybooks, das wird spannend und anstregend, soll zwar immer so wirken, als ob alles mit null arbeit verbunden war, locker aus dem ärmel geschüttelt, jaja aber ich weiß es besser. sollten den aufenthalt deshalb hier jetzt auch eigentlich beenden, bevor wir hier noch mehr ideen generieren...trotz guter aussicht....

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den artikel widme ich meiner mutter:-)


weil der ganze virtuelle kram zählt bei ihr nicht, aber wenn man einen artikel in der bunten hat, sei er auch noch so klein, das ist schon was. deshalb hab ich mich auch gestern gefreut, also ich die 'leser rezenion' dort gesehen hab....


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urlaub ist auch was feines, aber

diesmal wars schwierig, weil ich seit fast einem jahr keinen urlaub mehr gemacht hab, diesmal nur eine woche zeit hatte und dann auch noch genau wußte, was ich mir wünsche.
ich wollte nach italien, mir schwebte das meer vor, wellen und gutes essen, sonne und kleine dörfer. die erste station war dann venedig, wenn man auf menschenansammlungen steht, ist venedig sehr schön, sicher, aber kleine dörfer sehen anders aus. dann am nächsten tag regen, hab morgens in der espressobar das wetter im fernsehen gecheckt und wußte danach, dass in ganz italien einfach schlechtes wetter ist und das die ganze kommende woche auch so bleibt, was tun? planänderung...auf ins wellness paradies nach lermoos, richtige entscheidung, tolle zimmer, gutes essen, schöne wellnessanlage und vor allem dieser blick vom zimmer, im restaurant, aus der sauna und das wetter hat dann sogar auch noch mitgespielt, was will man mehr:-) urlaub gut, alles gut


   
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